635 mm scale, set maple neck and swamp ash or mahogany body. A delicious combination of warm vintage sound and crisp articulation.

635 mm scale, set maple neck and swamp ash or mahogany body. A delicious combination of warm vintage sound and crisp articulation.

GRAND GUITARS 06/2017 - FIREBUGS:

 

"... sie spielen sich wie von selbst. Blitzschneller Attack, federleichte Ansprache, sehr langes Sustain, perfekt bearbeitete Bünde, pfeilgerade Hälse, eingerollte Halskanten, sehr niedrige Saitenlage - hier gibt es keinerlei Widerstände zu überwinden. (...) Der Spieler kann sich allein der Musik widmen, muss keine Schwächen des Instruments ausgleichen, keine Deadspots umspielen, kann dynamisch und tonal aus dem Vollen schöpfen."

 

"... diese leichten Käfer vibrieren bei jedem Saitenanschlag spürbar an jeder Stelle, vom Korpusende durch den Hals bis in die Kopfplatte, so, als wären sie lebendig."

 

"Wie von selbst erreicht man mit beiden Firebugs auch elektrisch Sounds der absoluten Oberklasse, beide Tonabnehmerpärchen zeichnen sich durch hohe Musikalität aus. Starke Präsenz, viel "Snap", vokal singende Mitten und voluminöse Bässe ohne Mulm."

 

"Beeindruckens ist nicht nur die akustische, sondern auch die elektrische Dynamik beider Gitarren, Clean gibt es selbst bei hartem Anschlag keine Einbrüche, und bei sehr beherztem Overdrive (...) erzeugen feinfühlige Anschläge fast cleane Sounds ohne Obertonverlust. Richtig Spaß macht auch der Einsatz des Volumen- und sogar des oft verwaisten Tone-Reglers. Es tun sich Welten auf, die die Firebugs zu absoluten musikalischen Allroundern machen."

 

"Als klangliche Referenz für den Test habe ich eine 1956er Les Paul Special mit P90s und eine auf Pat.-# und Tune-O-Matic umgerüstete 1952er Goldtop bemüht, beides indes ganz famose Gitarren. Diese zeigten in den Mitten noch etwas wärmere vokale Qualitäten als die Hellivers, wirkten aber zugleich - insbesondere die P90s der Special - im Vergleich zu den Firebugs in den Höhen leicht verhangen. Interessanterweise war es mittels der Regler der Firebugs möglich, diese klanglich in große Nähe zu den Klassikern zu bringen."

 

"Meine Güte, was für Gitarren. Die Firebugs befinden sich auf "Mehr geht nicht"-Verarbeitungsniveau, sind federleicht, ideal ausbalanciert, resonant, dynamisch, musikalisch, klanglich vielseitig und auf Spitzenniveau, schlicht perfekt."

 

GITARRE & BASS 10/2017 - VELOCITY:

 

"Ein großer Wurf: hervorragend, diese lässige Überformung von Bekanntem und dessen Transformation zu etwas sehr Besonderem, ohne dabei die Funktion aus dem Auge zu verlieren. (...) Eine aufgefrischte Komposition, die man sofort als retro-modernen Klassiker akzeptieren würde."

 

"Oliver Baron fühlt sich der Präzision verpflichtet und hinter der sorgfältig vorgealterten Fassade finden wir ein in jedem Detail minutiös auf den Punkt gezogenes Instrument."

 

"Perfekt richtet sich das leichte Instrument (2,9 kg) am Körper aus, ja spielt sich mit seinem rundlichen Hals und der perfekt gemachten Bundierung einfach großartig."

 

"Das akustische Klangvermögen tritt mit einem kraftvollen 'Bell Tone' und bemerkenswert klarer Saitenseparation an. Eine perfekte Mischung aus pointiert herausgestelltem Anschlag, dynamischer Tonentfaltung und atemreichen Sustain."

 

"Was er für die Velocity gefunden hat, ist ein großartiger Mix aus P90 und Humbucker mit Zugriff auf eine Palette von allesamt hochkarätigen Sounds."

 

"Er haut schon bei leichtem Anschlag einen Perlglanz heraus, dass es eine wahre Freude ist. Knackig rund und wunderbar holzig in den Bässen, warm geschlossen in den Mitten und begeisternd frei in der Höhendarstellung. Was für eine Wucht, diese konturierte Klangtiefe im Akkord, mit transparent differenzierten Stimmen, die sich doch auch harmonisch innig umarmen. Begeisternd, diese offensiv perlenden Linien im Wechselspiel von Melodie und Mehrklang!"

 

"Was da schon sensationell im Clean-Bereich kam, erscheint nun im Overdrive-Modus geradezu potenziert. Herausragend die sensible Ansprache, das markante Attack-Verhalten, überhaupt die Dynamik, mit der sich der Ton differenziert gestalten lässt. In allen Nuancen sind Zerrgrade nur per Anschlag zu erzielen (...)"

 

"(...) Linien kommen enorm fest und farbstark ins Leben, gehaltene Töne lassen sich bestens modulieren, die Durchsetzungskraft ist enorm."

 

"(...) so dass die tonfarbliche Auslegung von knackigen Rock-Sounds bis hin zum flüsternden Woman-Tone reicht. Eine tolle Flexibilität!"

 

"Selten gut klingt auch die Kombination der zusammengeschalteten Pickups. Mit schönem Ausgleich der jeweiligen Stärken gelingt hier ein schöner Spagat, der Kehligkeit mit Substanz zu verbinden vermag - ein kraftvoller, dynamisch lebhafter Sound von starkem Charakter, der clean so gut kommt, wie in Crunch oder Overdrive."

 

"Nicht jeder wird dieses "Heben auf eine höhere Ebene", wie Billy Gibbons das Oliver attestierte, gebrauchen können oder auch nur zu schätzen wissen. Die letzte Verfeinerung liegt aber immer im Detail und mit der Velocity feiern wir schlicht die hohe Kunst des individuellen Gitarrenbaus!"

 

GITARRE & BASS 04/2013 "Masterpiece" - CLASSIC SINGLE HOLLOW:

 

"Trotzdem ist die Classic Single Hollow nicht kopflastig, sondern hängt perfekt in der Balance. Perfekt ist überhaupt ein gutes Stichwort, denn einmal unter den Arm geklemmt, entwickelt sich eine seltene Stimmigkeit zwischen den Gefühlspolen, zum einen ein richtig gut funktionierendes Arbeitsgerät, zum anderen aber auch eine richtig noble Gitarre zur Brust genommen zu haben. Und die kann es richtig!"

 

"Gleichermaßen transparent wie fett wird in etwa ein Sound erreicht, der in Spurenelementen an gute ES-Versionen von Gibson erinnert, aber auch einen Les-Paul-Touch nicht verheimlicht. Transparenz, Potenz und dieser breit klingende Anschlag finden hier gleichermaßen statt und schaffen einen Sound, der in seiner Konsequenz wirklich eigen ist."

 

"Die Gitarre setzt zudem alle Befehle, die der Gitarrist ihr gibt, sehr feinfühlig um - egal, ob das Finger-Vibrato oder Bendings sind, oder verschiedenste Variationen der Anschlagshand. Und King-Notes fleigen nur so vom Griffbrett, und das nahezu über die gesamten Lagen. Kurz und gut - diese Gitarre inspiriert, sie macht gute Laune, sie ist einfach ein besonderes Instrument, insbesondere für die, die sich im Spannungsfeld zwischen Blues und Fusion aufhalten. Denen wird mit der Classic Single Hollow ein Instrument geboten, mit dem sich nicht nur klanglich, sondern auch musikalisch Berge versetzen lassen."

GRAND GUITARS 2/2013 - "Die perfekte Singlecut?" - CLASSIC SINGLE HOLLOW:

 

"Handwerklich perfekt, wie die ganze Gitarre..."

 

"... und der perfekten Bundierung ergibt sich so eine traumhafte Ergonomie - ein Instrument, das man auf der Schulter kaum spürt, sich dafür aber wie von selbst spielt."

 

"... ein sehr gediegenes, warmes Klangbild, das von sehr runden Bässen, griffigen Mitten und sehr prägnanten aber feinzeichnenden Höhen geprägt ist."

 

"An die Stelle von bratzigen Hochmitten treten hier die bereits akustisch prägenden, feinen Höhen, unterfüttert von einem sehr warm tönenden Mitten- und Bassspektrum, das trotz fehlender Aggressivität alle Akkordstimmen klar auflöst und gute Präsenz besitzt."

 

"...clean mit schöner Glocke und charmant-kehligem "Nöck", aber eben stets gediegen, nie giftig."

 

"Das breite Spektrum zwischen Clean und satter Verzerrung wird hier mit einem Füllhorn hochdynamischer, warm singender Klänge bedient, ..."

 

"Larry Carlton- oder Robben Ford-Fans befänden sich hier im ultimativen Ton-Himmel."

 

"Ihre bauchige Mittenstruktur liefert bei Akkordriffs eine "Instant-ZZ-Top"-Charakteristik, während Single Notes beim Solo enorm saftiges Fleisch besitzen."

 

"Die Luft im Korpus in Verbindung mit den sensiblen Tonabnehmern und dem bereits akustisch lang abklingenden Sustain lässt Töne bereits bei geringen Lautstärken gezielt in ihre Obertöne umkippen - gewollte Feedbacks wie auch Flageoletts erzeugt die Testgitarre wie von selbst, ungewollte hingegen erst bei wirklich brachialen High-Gain- und Volume-Settings."

"Das weite Feld des Woman Tone ist hier in allen Abstufungen erfahrbar."

 

"Für alle Spielarten indes, die von warmen, gleichermaßen perkussiven wie singenden Sounds leben, ohne Präsenz vermissen zu lassen, liefert die Testgitarre eine paradiesische Soundausbeute."

 

"Führt man sich (...) vor Augen, welche Eigenschaften viele Gitarristen suchen, wenn sie sich eine Les Paul, PRS oder Vergleichbares zulegen, dann wird klar, dass nicht wenige Gitarristen in der Classic Single Hollow eben dies finden könnten: die perfekte Singlecut."

 

"... und angesichts des Gebotenen jeden Cent mehr als wert..."

GITARRE & BASS 10/2016 - BILLY GIBBONS ÜBER SEINE HELLIVER TRAPEZOID GITARREN:

 

"Mit seinen handwerklichen Fähigkeiten ist Oliver in der Lage, eine ganze Reihe sehr eleganter Instrumente zu erschaffen. Mit der Umsetzung seines Trapezoid-Modells hat er die Messlatte in Sachen konstruktiver Durchbrüche im Gitarrenbau höher gelegt... Barons erste Version der Trapezoid gab schon Hinweise darauf, was in der kleinen Nische ultraleichter Instrumente noch möglich sein könnte. Die aktuelle Kreation bringt das Modell (...) ins klare Licht und ist eine Freude zu spielen. Super fine!"

 

GUITAR 10/2017 - CLASSIC HOLLOW:

 

"Die Classic Hollow ist in jeder Hinsicht perfekt verarbeitet, ihre Klangausbeute ist ein echtes Fest - eine Gitarre fürs Leben, abseits des Üblichen. Wunderschön!

 

GRAND GUITARS 6/2010 - PILOT SINGLE:

 

"Egal, ob Hals- oder Stegtonabnehmer, alle Sounds sind von erster Güte."

 

"...so lässt es sich bei moderat verzerrender Verstärkereinstellung mit nur einem Dreh am Volume-Poti der Gitarre von (fast) vollkommen klaren Sounds zu singenden Leads und fetten Classic-Rock-Klängen überblenden!"

 

"... nicht nur eine famos klingende, perfekt verarbeitete und toll zu spielende High-End-Gitarre..."

 

"... ein aus ausgesuchten, raren Tonhölzern und mit besten Zutaten handgearbeitetes Unikat...".

 

"Die Pilot ist wahrlich eine Grand Guitar!"